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Linusit - der Leinsamenspezialist. Natürlich vielseitig

Erhältlich in Ihrem Fachgeschäft, Reformhaus oder Apotheke.

Leinsamen sind ein hochwertiger Bestandteil in der Ernährung und vielfältig einsetzbar, auch in der bewussten oder veganen Küche. Linusit® bietet Ihnen seit 1952 quellstarke, speziell gezüchtete Goldleinsamen mit einem besonders hohen Anteil an gelbildenden Schleimpolysacchariden. Sie sind reich an Ballaststoffen und haben eine starke Quellfähigkeit. Darüber hinaus runden gekeimte, vermahlene Bio Leinsamen und Flohsamen unser Sortiment ab.

Die Geschichte der Leinsamen

Im Jahre 1950 war Johann Georg Fink auf der Suche nach „dem Besten Leinsamen der Welt“. Er hatte beobachtet, dass mit dem wachsenden Wohlstand in Deutschland auch neue Gesundheitsprobleme entstehen. Durch den Kontakt mit Ärzten aus der Naturheilkunde entdeckt er die große Bedeutung von Leinsamen. Lein (oder auch Flachs genannt) wird bereits seit mehreren tausend Jahren von den Menschen genutzt. Neben den Fasern des Stängels für Leinstoffe oder Seile sind auch die Öl-haltigen Samen sehr wertvoll. Sie haben einen besonders hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, insbesondere an Alpha-Linolensäure. Diese essenzielle Fettsäure kann vom Körper nicht selbst gebildet werden und muss über die Ernährung aufgenommen werden. Geschrotete Leinsamen gelten daher als pflanzliche Quelle von Omega-3-Fettsäuren im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung. Der ganze Samen wird auch heute noch in der Naturheilkunde für besondere Magen- und Darmbedürfnisse verwendet.

GOLD Leinsamen

Stark quellende Spezialleinsamen

  • Starke Quellung durch Schleimpolysaccharide
  • Reich an Ballaststoffen
  • Magnesium trägt zu einer normalen Funktion von Muskeln und Nervensystem bei

Die für Linusit® GOLD Leinsamen eingesetzten Samen sind eine Spezialzüchtung mit einem besonderen Anteil an gelbildenden Schleimpolysacchariden. Sie sind reich an Ballaststoffen und haben eine starke Quellfähigkeit. Linusit® GOLD Leinsamen enthalten auch Magnesium. Magnesium trägt zu einer normalen Funktion von Muskeln und Nervensystem bei.

Erhältlich in den Größen:
250 g | Art.-Nr. 80080 | PZN 16778546
500 g | Art.-Nr. 80081 | PZN 16778552
1.000 g | Art.-Nr. 80082 | PZN 16778569



Für unsere Linusit® GOLD Leinsamen lassen wir den stark quellenden goldenen Spezialleinsamen ausschließlich bei Vertragsbauern anbauen. Durch die jahrzehntelange, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Landwirten aus Ungarn können wir eine gleichmäßig hohe Qualität der Rohware sicherstellen.

Indische Flohsamen

Natürliche Quellstoffe aus Plantago ovata

  • Besonders hoher Gehalt an quellenden Ballaststoffen 
  • Bilden mit Wasser ein elastisches Gel
  • Quellen schnell auf

Indische Flohsamen sind die Samen der Wegerich-Pflanze Plantago ovata. Sie quellen bei Flüssigkeitszugabe auf und bilden eine transparente und elastische Gelschicht um den Samen herum.

Die rein pflanzlichen Quellstoffe aus Indischen Flohsamen liefern der Verdauung wichtige Ballaststoffe. Linusit® Flohsamen sind für den täglichen Verzehr geeignet und gut verträglich.

Erhältlich in den Größen:
300 g | Art.-Nr. 80084 | PZN 16778575

Leinaktiv bio

Keimaktivierter Leinsamen

  • 100 % Bio-Goldleinsamen
  • Keimaktiviert und fein vermahlen
  • Optimal verfügbare Omega-3-Fettsäuren, Mikronährstoffe und Lignane

Linusit® Leinaktiv ist mehr als pure Bio-Leinsamen. Durch ein spezielles Keim- und Mahlverfahren wird nicht nur die Vitaminbildung aktiviert, sondern wertvolle Inhaltsstoffe, wie Omega-3- und -6-Fettsäuren, Mineralstoffe sowie Lignane, werden für den Menschen verfügbar gemacht.


Erhältlich in den Größen:
250 g | Art.-Nr. 0095 | PZN 13881522

FAQ's

Muss ich einen zeitlichen Abstand zur Einnahme von Medikamenten berücksichtigen?

Ja, da alle Gelbildner (Flohsamen, Leinsamen, Hafer etc.) ein mehr oder weniger stark bindendes Gel ausbilden, können bei dessen gleichzeitiger Einnahme mit anderen Nahrungsmitteln, Medikamenten oder Arzneimitteln auch diverse Stoffe gebunden werden. Aus diesem Grund wird empfohlen, immer einen Abstand von mindestens einer halben Stunde einzuhalten. 


Enthalten Linusit® Leinsamen Blausäure?

Leinsamen enthalten im eigentlichen Sinne keine Blausäure, sondern deren Vorstufe - die sogenannten cyanogenen Glykoside. Diese können erst umgewandelt werden, wenn das dazu notwendige Enzym mit ihnen in Verbindung gebracht wird. Bei den Leinsamen liegen jedoch die cyanogenen Glykoside und das Enzym an ganz verschiedenen Stellen im Samen. Zudem ist das Enzym der Leinsamen sehr reaktionsträge, das heißt - auch wenn durch Kauen oder Mahlen der Leinsamen beide Stoffe zusammen treffen - die Umwandlung in die Blausäure nur sehr langsam erfolgt. Weiterhin ist das Enzym, welches aus Eiweißbestandteilen besteht, sehr hitze- und säureempfindlich. Somit würde es bei Kochen, Backen oder im Magen durch die sehr saure Magensäure inaktiviert. Falls dennoch aus den cyanogenen Glykosiden eine geringfügige Menge freie Blausäure entstehen sollte, wird diese rasch durch ein bestimmtes Enzym in der Leber in eine ungiftige Verbindung umgewandelt, die über den Urin ausgeschieden wird.


Warum fehlt bei den Linusit® Leinsamen der übliche Hinweis „Nur zum Kochen und Backen verwenden. Nicht roh verzehren!“ auf der Verpackung?

Auf europäischer Ebene wurden ab 2023 zwei Grenzwerte für Blausäure in Leinsamen eingeführt. Bei einem höheren Grenzwert, muss zusätzlich der Warnhinweis „Nur zum Kochen und Backen verwenden. Nicht roh verzehren!“ aufgedruckt werden. Bei Einhaltung des niedrigeren Grenzwertes entfällt dieser Hinweis. Wir halten bei unseren Linusit®-Leinsamen den strengeren Grenzwert ein, wodurch wir keine Warnhinweis anbringen müssen. Die Einhaltung des Grenzwertes wird bei jeder Rohstoffcharge überprüft.


Wie viel Cadmium ist in Linusit® GOLD Leinsamen enthalten?

Der Anbau unserer Linusit®-Leinsamen erfolgt ausschließlich bei langjährigen Vertragspartnern, die hierfür entsprechend Cadmium-arme Böden nutzen. Zudem wird jede Rohstoffcharge auf Cadmium geprüft und nur dann freigegeben, wenn unser interner Grenzwert eingehalten wird. Dieser Wert liegt bei max. 0,3 mg/kg und ist somit noch deutlich strenger, als der 2021 festgelegte gesetzliche Grenzwert von 0,50 mg /kg.